Leptos Grouppe
Die Leptos Gruppe wurde in Kerynia auf Zypern von dem jetzigen Vorsitzenden Michael G. Leptos gegründet. Innerhalb der letzten 50 Jahre entwickelte sich die Leptos Gruppe zum Synonym für hervorragende Qualität im Bauwesen sowohl auf Zypern als auch in Griechenland und dem mittleren Osten.
"Wir von Leptos glauben, dass der Wert eines Unternehmens nicht durch die Einnahmen bestimmt wird sondern durch das Vermächtnis welches es hinterlässt.
Bisher wurden unsere angestrebten Ziele mit viel Teamgeist verwirklicht, welchen wir in unserem Unternehmen sehr hoch schätzen. Hinzukam die Unterstützung und positive Einstellung gegenüber unseren Immobilienprojekten besonders vom Staat und den lokalen Gemeinden.
Jedes Erzeugnis erfordert Wissen, Vision und Optimismus, aber vor allem Beharrlichkeit, welche Leptos durch seine Aktivitäten mehr als bewiesen hat.
Heute bin ich sehr Stolz auf den Stand unseres Fachwissen, welches seit der Gründung beständig gewachsen ist. Mit dieser Basis, können wir mit Recht behaupten in eine glanzvolle Zukunft zu sehen."
„Vergnügen während der Arbeit bringt Perfektion im Werk“ Aristoteles
Auf Grund der Ereignisse von 1974 auf Zypern, siedelte das Unternehmen in den Mittleren Osten und die Golfstaaten um. Dort verwirklichte Leptos eine Reihe an Projekten von umfassender Größenordnung. So zum Beispiel „ Saudi City“ in Jeddah. Dieses Großprojekt umfasste 4000 Wohneinheiten und galt damals als visionär und innovativ. Mann kann „Saudi City“ als eine Art Vorläufer für die heutigen Mega- Projekte in den arabischen Ländern sehen.
In den späten 70 Jahren kehrte die Leptos Group in sein Heimatland zurück und siedelte sich in der wunderschönen Stadt Paphos an. Auf Grund zahlreicher antiker Gebäude und den Einflüssen der afrikanischen, europäischen und islamischen Kultur, besitz diese Stadt ein besonderes Flair. Die weltbekannten Königsgräber in Paphos wurden 1980 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Dieses Erbe, die verschiedenen Einflüssen zu kombinieren und die Zeugnisse der Vergangenheit nicht zu zerstören bzw. das Stadtbild nicht zu entstellen, stellten Michael Leptos und seine Mitarbeiter vor eine neue Herausforderung.

